Gehirntheorie des Menschen
für das Human Brain Projekt der Europäischen Union
ISBN 978-3-00-068559-0
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Strickleiter-Nervensystem.. 9
Abbildung 2: Körper und Neuralrohr - Abbildungstopologie. 11
Abbildung 3: Theoretisches Modell des Nervensystems. 23
Abbildung 4: Die Aufspaltung der Modalitäten. 32
Abbildung 5: Aufspaltung der visuellen Modalitäten. 35
Abbildung 6: Signaldivergenz und Signalkonvergenz in der cortikalen Etage. 41
Abbildung 7: Antwortkategorien einzelner cortikaler Zellen. 44
Abbildung 8: Die Eingänge von beiden Augen konvergieren in V1 des Affen. 44
Abbildung 9: Kabelgleichung für marklose Fasern. 46
Abbildung 10: Erregungsausbreitung in der Ebene - seitlich gesehen. 47
Abbildung 11: Erregungsausbreitung in der Ebene - von oben gesehen. 48
Abbildung 12: Divergenzmodul für Farbsehen Rot-Grün. 54
Abbildung 13- Feuerraten im vertikalen Divergenzmodul 57
Abbildung 14: Helligkeitsmodul 63
Abbildung 15: Codierung der Bewegungsrichtung durch aktive Neuronenpopulationen. 68
Abbildung 16: Urgrößen u und v im kartesischen Koordinatensystem.. 70
Abbildung 17: Lineares und ebenes Divergenzmodul im Vergleich. 71
Abbildung 18: Ebenes Divergenzmodul mit vier Inputneuronen. 71
Abbildung 19: Radiusvektor t in Abhängigkeit von x und y - seitlich gesehen. 77
Abbildung 20: Radiusvektor t in Abhängigkeit von x und y - von oben gesehen. 78
Abbildung 21: Urgröße w in Abhängigkeit von x und y - seitlich gesehen. 78
Abbildung 22: Urgröße w in Abhängigkeit von x und y - von oben gesehen. 79
Abbildung 23: Sehnenlänge am Kreis. 84
Abbildung 24: Veränderung der Sehnenlänge bei paralleler Verschiebung zu sich selbst 84
Abbildung 25: Berechnung der Sehnenlänge am Kreis. 85
Abbildung 26: Herleitung der Formeln für die Sehnenlänge rezeptiver Felder 86
Abbildung 27: Anordnung von vier Ganglienzellen im kartesischen Koordinatensystem.. 87
Abbildung 28: Vier cortikale Outputneuronen im Helligkeitsmodul mit seitlicher Signalüberlagerung. 89
Abbildung 29: Anstellwinkel Phi einer Geraden als Funktion von x und y - seitlich gesehen. 95
Abbildung 30: Anstellwinkel Phi im Helligkeitsmodul mit seitlicher Signalüberlagerung - von oben gesehen. 96
Abbildung 31: Helligkeitsmodul mit räumlicher Signalausbreitung. 99
Abbildung 32: Berechnung der Sehnenlänge für ein rezeptives Feld einer Ganglienzelle 100
Abbildung 33: Anordnung von vier Ganglienzellen im kartesischen Koordinatensystem.. 101
Abbildung 34: Vier cortikale Outputneuronen im Helligkeitsmodul mit räumlicher Signalausbreitung. 103
Abbildung 35: Herleitung der Länge der Radiusvektoren für das Helligkeitsmodul mit räumlicher Signalausbreitung. 104
Abbildung 36: Schwerpunktmodul - vereinfacte Darstellung. 119
Abbildung 37: Basalganglienmodul und sein Verschaltungsprinzip für motorische Signale. 126
Abbildung 38: Divergenz und Konvergenz in der cortikalen Etage. 133
Abbildung 39: Konvergenzmodul für das Farbmodul Rot-Grün mit vertikaler Signalausbreitung. 136
Abbildung 40: Feuerraten vertikales Konvergenzmodul 138
Abbildung 41: Feuerraten vertikales Divergenzmodul 138
Abbildung 42: Verknüpfung Divergenzmodul und Konvergenzmodul bei seitlicher Signalüberlagerung. 140
Abbildung 43: Urtümlicher Nucleus olivaris mit dem Mittelwertgebiet der Projektion zum künftigen Pontocerebellum.. 147
Abbildung 44: Periodische Hemmung der Mittelwert-Kletterfasersignale durch das Striatum.. 151
Abbildung 45: Kletterfasersignale im Pontocerebellum - prinzipielles Aussehen. 151
Abbildung 46: Clustergruppe im Cortex. 153
Abbildung 47: Aufbau eines Clusters aus Neuronen im Cortex. 154
Abbildung 48: Cerebellum und inverses Cerebellum - Grundschaltung. 172
Abbildung 49: Prinzipieller Aufbau des Hippocampus am Beispiel einer Moosfaser 176
Abbildung 50: Prinzip der Signalrotation im limbischen System nach A. Malczan, 2013 177
Abbildung 51: Die Einbindung neuer Submodalitäten in das alte Strickleiter-Nervensystem.. 182
Abbildung 52: Die drei Subsysteme des Gehirns: primäres, sekundäres und tertiäres SystemMonografie von Dr. rer. nat. Andreas Heinrich Malczan